Ausstellungsbesuch im Künstlerhaus


Salzburg, 23.03.2015

 

In diesem Workshop wurde die Konstruktion von Identität thematisiert, kritisches Fragenstellen geübt und es wurden Strategien der kritischen Kunstvermittlung erprobt.

Ausgehend von dem Video „Jun Yang und Soldat Holzer“ (2002) des Künstlers Jun Yang wurde der Begriff Identität mit den SchülerInnen diskutiert und in einer Adaptation der Methode der „Écriture Automatique“ wurde das Fragenstellen selbst zum Thema gemacht.

Es folgte ein Besuch der Ausstellung „Invisible Violence“ im Salzburger Kunstverein: Im Vermittlungsprogramm der ARTgenossen näherten sich die SchülerInnen der Thematik mittels Statuettentheater. Die SchülerInnen stellten ausgehend von Zeitungsüberschriften Szenen unsichtbarer Gewalt als Statuettentheater dar, besichtigten im Anschluss daran die Ausstellung, und wählten Kunstwerke aus, über die sie mehr erfahren wollten.